Exkursion Schaukraftwerk Forstsee

Am 06.06.2018 sind wir um 13:02 vom Hauptbahnhof Klagenfurt bis nach Velden gefahren. Dort angekommen sind wir eine halbe Stunde zu Fuß bis zum Schau-Kraftwerk Forstsee gegangen. Dort hat uns ein Mitarbeiter der Kelag erwartet und die Führung hat gleich begonnen. Erst haben wir uns das Kraftwerk von innen angesehen. Im Kraftraum war eine Pelton-Zwillings Turbine, die den Generator antreibt. Der Mitarbeiter der Kelag hat uns die Funktionsweise detailliert erklärt. Wir haben erfahren, dass das Kraftwerk derzeit nur jeden Tag ein paar Stunden im Betrieb ist, da der Forstsee im Sommer auch touristisch genutzt wird. Im Kraftwerksinneren ist zugleich auch eine Ausstellung eines Künstler ausgestellt. Das Kraftwerk steht auch unter Denkmalschutz, das bedeutet, dass am Erscheinungsbild nichts verändert werden darf, z.B. Umbau. Geplant wurde das Kraftwerk vom bekannten Architekten Franz Baumgartner. Beim Kraftwerk sieht man auch die Wasserleitungen die vom Forstsee bis zum Kraftwerk führen. Am Ende der Führung haben wir eine kleine Jause bekommen und wir haben uns ein wenig erholt, da ein Fußmarsch zurück nach Velden noch anstand. Es war ein sehr interessanter Ausflug, zwar ein bisschen anstrengend aber es hat sich gelohnt.

Matea Krnjić

Inclusia 2018

Im Rahmen der Inclusia 2018, wo Menschen mit Behinderung aus dem gesamten Alpen-Adria-Raum Schulklassen besuchen und wertvolle, gemeinsame Zeit verbringen, haben Schülerinnen und Schüler der HAK-TAK wunderbare Momente mit Klienten der VDC Murska Sobota und der OŠ Stanka Vraza aus Ormož, Slowenien, verbracht. Gemeinsam wurde gebastelt und gestaltet, gesungen und getanzt, Fußball und Basketball gespielt und vor allem viel gelacht.

 

Eindrücke der SchülerInnen der 2.B:

Gemeinsam verbrachten wir einen wunderbaren Vormittag. Es ist ein einmaliges Erlebnis, einem Menschen mit kleinen Gesten ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. (Martina Velkova)

Diese Begegnung hat sich mit ins Gedächtnis gebrannt, denn es erfüllte mich die Welle des glücks, die unsere Gästen ausstrahlten. Ich war berührt von ihrer positiven Energie und Güte. (Klara Hojan)

Mit Begeisterung schaue ich zurück an den gemeinsamen Tag. Ich habe mich sehr gefreut unsere Gäste kennenzulernen. Sie haben uns mit einer großen positiven Umarmung besucht. Wenn ich darüber nachdenke, wie glücklich diese Menschen sind, wird mir bewusst, dass uns im Leben nichts fehlt. Daran sollten wir öfter denken, dann wir haben nur dieses eine und einzige Leben, welches wir mit ganzem Herzen schätzen sollten. Ich hoffe, dass wir uns wiedersehen. (Ajla Hajdžic)

Es ist faszinierend, dass diese Menschen mit besonderen Bedürfnissen voller Lachen und Freude sind. Mich persönlich hat ihre Wärme und Freundlichkeit berührt. Auch ich wurde in ihrer Gegenwart zu einem anderen Menschen. (Lea Gros)

Diese Menschen sind nicht anders, sondern einzigartig wie wir, vielleicht sogar besser. Sie strahlen gute Energie und Glück aus und stellen dich auf den Boden der Realität. Diese Erfahrung wird mich noch lange in Erinnerung bleiben. (Tia Remškar)

Unsere Gäste strahlten eine besondere Energie aus. Wir hatten viel Spaß miteinander. Es war echt super. Ich freue mich schon auf ein Wiedersehen. (Špela Sekuti)

Oberstufen – Fußballlandesmeister 2018

Nach Vorrundensiegen gegen die Mannschaften der HTL Wolfsberg, der BHAK Wolfsberg und dem BORG Wolfsberg qualifizierten wir uns für das Landesfinale der Fußball – Schülerliga in Völkermarkt.

Die vier besten Fußballschulmannschaften des Landes spielten dort um den Titel des Landesmeisters. Coach Mag. Manuel Oraže konnte auch im Finale auf seinen gesamten Kader zurückgreifen. Angeführt von unserem Kapitän Kristijan Kondić, spielte unsere Mannschaft in einer Gruppe mit der HAK Villach, HTL Lastenstraße und dem BORG Spittal. Im ersten Spiel trennten sich die Mannschaft aus Villach und unsere Auswahl mit 0:0. Die Entscheidung fiel im Elfmeterschießen, das wir mit 5:4 gewannen. Aufgrund des Spielmoduses standen wir im Finale der Fußball – Schülerliga und nun gab es nur noch ein Ziel: Den Titel. Im zweiten Spiel spielte die HTL Lastenstraße gegen das BORG aus Spittal. Dieses Spiel entschieden die Spittaler für sich und somit waren sie unser Finalgegner. Nach einer hochklassigen ersten Spielhälfte und einem 0:0 gingen die beiden Mannschaften in die Pause. Die Partie blieb auch nach dem Seitenwechsel enorm kampfbetont und taktisch, sowie spielerisch auf sehr hohem Niveau. In einem rassigen und an Spannung kaum zu überbietendem Spiel gewannen wir mit 1:0. Goldtorschütze war Dejan Maksimović, nach Traumvorlage von Sanjin Muminović. Unsere Mannschaft bot eine sensationelle Leistung und kann sich nun Oberstufen – Fußballlandesmeister 2018 nennen.

1. Reihe von links: Matej Klepič, Gašper Hozjan, Matija Šabeder, Adi Drevenšek, Sanjin Muminović

2. Reihe von links: Izudin Mujić, Dejan Maksimović, Florian Verdel, Matevž Štaleker, Kristijan Kondić, Adnan Kaltak, Armin Sadikovič, Selektor Mag. Manuel Oraže

Nicht am Bild: Vinzenz Samonig, Nermin Škrgić

 

Exkursion zur Treibacher Industrie AG

Am Freitag den 4.Mai 2018 haben wir, die 2.AK Klasse mit den Professoren Mag. Tanja Čertov und Mag. Alexander Smolej die Treibacher Industrie AG kennen gelernt.

In der Früh sind wir von Klagenfurt mit dem Zug nach Treibach Althofen gefahren. Vom Bahnhof gingen wir noch einen Fußweg bis zum Haupteingang. Dort wurden wir von zwei Mitarbeitern und einer Praktikantin in Empfang genommen.

Am Anfang wurde uns das Unternehmen vorgestellt. Wir erfuhren welche Produkte das Unternehmen herstellt, wie viele Standorte es hat und dass der Unternehmensgründer des Unternehmens der bekannte österreichische Chemiker und Unternehmer Carl Auer von Welsbach war, der die vier chemischen Elemente Neodym, Praseodym, Ytterbium und Lutetium entdeckte. Danach übergab der erste Vortragende das Wort an den zweiten Manager, der für das Umwelt- und Qualitätsmanagement verantwortlich ist. Dabei stellte er uns das Umweltmanagementsystem der Treibacher Industrie vor, das nach ISO 14001 zertifiziert ist. In Folge dessen haben wir auch noch erfahren, dass das Unternehmen ein Drittel aller Investitionen in Umweltschutz tätigt und dass Umweltschutz einen hohen Stellenwert in der Unternehmensphilosophie hat.

Etwas später haben wir uns in zwei Gruppen geteilt und sahen uns zuerst das Werk und danach die Recyclinganlage an. Die Werksbesichtigung führte über den Vanadiumoxid-Betrieb, in dem Vanadium für die Stahlindustrie hergestellt wird am Waschmittelbetrieb, in dem Waschmittel für das Joint-Venture Treibacher-Evonik hergestellt wird, über das Verwaltungsgebäude, in dem auch das Management untergebracht ist, zum Cer-Betrieb, in dem Feuersteine für Feuerzeuge hergestellt werden. Danach erreichten wir das Gebäude der Forschung und Entwicklung und der Gruppenleiter erklärte uns, dass ein Zehntel aller Mitarbeiter in der Forschung und Entwicklung tätig ist. Gleich daneben befand sich der Betrieb für Hochleistungskeramik, in dem etwa der Rohstoff für die Biomedizin hergestellt wird, um daraus künstliche Gelenke zu fertigen. Am Ende der Besichtigung wurde uns noch der Betrieb für Hartmetalle und der Betrieb für Seltene Erden näher gebracht. Zu den Hartmetallen zählt etwa Wolfram, das sehr beständig ist. Die Seltenen Erden der Treibacher Industrie AG werden unter anderem für Polituren verwendet, die etwa in der optischen Industrie zum Einsatz kommen, bei denen eine hohe Präzision beim Polieren von Linsen benötigt wird.

Nach der Besichtigung des Werks folgte die Besichtigung der Recyclinganlage. Im Recyclingbetrieb werden verbrauchte Katalysatoren der Ölraffinerien verarbeitet. Diese Katalysatoren enthalten verschiedene Metalle wie etwa Vanadium, Molybdän oder Nickel, deren Gehalt bei der Eingangskontrolle untersucht wird. Durch das Rösten in einem riesigen Drehrohr werden die Katalysatoren von Ölresten befreit und daraus werden Ferrolegierungen wie etwa Ferrovanadium, Ferromolybdän oder Ferronickelmolybdän hergestellt, die in der Stahlerzeugung dem Stahl beigemischt werden und eine höhere Festigkeit, Zähigkeit, Verschleiß- und Korrosionsbeständigkeit bewirken.

So um die Mittagsstunde fuhren wir mit dem Zug nach Hause. Ich hoffe wir werden noch zahlreiche solcher spannenden Ausflüge unternehmen.

Lorena Baumgartner
Schülerin, 2.AK

Exkursion zur Kärntner Abfallbewirtschaftung

Am 25. April 2018 waren wir, die SchülerInnen im Rahmen des Unterrichtes im Fach Umweltmanagement mit Professorin Mag. Čertov und Professor Mag. Smolej bei der Kärntner Abfallbewirtschaftung, kurz KAB. Wir fuhren um 13:15 bei der Windischkaserne los bis zur Bushaltestelle Aich-Gutendorf, dort stiegen wir aus und gingen noch 2 km zu Fuß  bis zur KAB. Dort angekommen, begrüßte uns der Mitarbeiter der KAB, Herr Florian Fischer, der uns auch später durch das Unternehmen führte und uns alles erklärte. Als erstes bekamen wir orange Warnwesten und mussten unterschreiben, dass wir uns an die dortigen Regeln halten, denn das Werk ist schon zweimal abgebrannt. Als Erstes waren wir bei den Baustellenabfällen. Dort sortieren Mitarbeiter händisch und maschinell die Baustellenabfälle nach Plastik, Metallen, Glas und weiteren Stoffen. Die verschiedenen Metalle wie zum Beispiel Kupfer verkauft die KAB dann weiter, weil dieser kostbare Rohstoff viel Geld einbringt. Für jeden Abfall gibt es gewisse Bereiche oder Boxen, in denen man ihn lagert. Auf einer Seite waren Glas, Bauschutt, Friedhofsabfälle und auf der anderen Seite abgenutzte Reifen, aus denen neue Reifen hergestellt werden. Danach gingen wir weiter zu einer großen leeren Fläche, die leicht abgeneigt war. Man erklärte uns, dass dort üblicherweise viel Holz liegt. Es gibt drei verschiedene Arten von Holz. Holz, das für Hackschnitzel verwendet wird, Holz für die Papierindustrie und bearbeitetes Holz, wie zum Beispiel Masten oder Pfähle. Der asphaltierte Boden ist auf beiden Seiten abschüssig, damit das Wasser in einer Wasseraufbereitungsanlage abrinnen kann. Nachdem es gereinigt wurde, fließt das Wasser in den anliegenden Bach. Am Ende der großen asphaltierten Fläche war ein kleines Lagerhaus. Dieses Lagerhaus musste aufgrund einer Vorschrift des Landes Kärnten errichtet werden, damit man das zerkleinerte Holz von Eisenbahnschwellen darin lagern kann. Danach gingen wir in den Maschinenraum. In dem Raum war eine große und sehr laute Maschine, welche den Müll sortiert und aus dem Abfall der übrig bleibt Ersatzbrennstoff macht. Der Müll wird in der Maschine zerkleinert und per Laufband in eine von den acht Boxen befördert. Wie man uns berichtete, sind diese Boxen zu dieser Zeit normaler Weise ganz voll, heuer jedoch nicht, weil der Winter so lang war. In der achten Box befanden sich gefährliche Abfälle wie Elektrogeräte, die ordnungsgemäß in Folie eingewickelt waren, damit kein Wasser dazu kommen kann. Es folgte das Labor, wo wir auch eine Führung bekamen. Im Labor wird der angelieferte Müll untersucht, der dann als Ersatzbrennstoff benutzt wird. Die Proben werden auf 5 Millimeter verkleinert und anschließend wird mithilfe eines Röntgengeräts die Zusammensetzung des Mülles bestimmt. Falls der Müll nicht den gesetzlichen Bestimmungen entspricht, darf er nicht als Ersatzbrennstoff verwendet werden. Neben dem Labor befand sich die Aufbewahrungshalle für gefährliche Abfälle wie Öle oder Laugen. Nachdem die Führung zu Ende war, bekamen wir als Geschenk noch orange Brillen, die mit dem Logo der Firma versehen waren.

Anna Karner, 3.B

Podiumsdiskussion

Die Schülerinnen und Schüler der 2.C, 3.B, 4.A und 4.B haben am 21.02.2018 bei der Podiumsdiskussion der SpitzenkandidatInnen zur Landtagswahl in Kärnten teilgenommen. Via Handy waren alle teilnehmenden 1000 SchülerInnen verbunden und konnten den Politikern Fragen stellen.

Anna Karner, 3.B

 

Integration on Tour

„Integration on Tour“ war das Thema eines Workshops der 2.C am 7.3.2018 mit Frau Mag. Nadine Hell und Daneal Refaa von der Landesregierung „Abteilung 1 – Landesdirektion Flüchtlingswesen – Grundversorgung  und Integration“. Nach einem ausführlichen Informationsinput über das Asylverfahren in Österreich und die genauen Auszahlungen des österreichischen Staates an Asylwerber berichtete Daneal über seine mühevolle Flucht aus seiner Heimat Syrien nach Österreich. In einer Diskussion konnten die SchülerInnen in verschiedene Rollen schlüpfen und für oder gegen Integration argumentieren. In der darauffolgenden Analyse stellten sie fest, dass  Informationsmangel oftmals zu negativen Vorurteilen führt.

Minority Safepack

Wir sind sehr stolz, dass unsere Schule 747 Unterschriften für die Minority Safepack Initiative gesammelt hat.

Folgende Klassen waren unter den Top 3 beim Sammeln von Unterschriften:

1. 2.C – 258 Unterschriften
2. 5.B – 135 Unterschriften
3. 2.B – 106 Unterschriften
3. 2.A – 106 Unterschriften

Auf der Seite http://www.minority-safepack.eu/ kann die Initiative unterstützt werden, um den Schutz von nationaler Minderheiten zu gewährleisten. Die Initiative läuft nur noch bis zum 3. April

 

 

Reise ins Innere des Smartphones

Am Anfang des Sommersemesters haben wir SchülerInnen der 2. Klassen im Rahmen des naturwissenschaftlichen Unterrichtes eine Reise ins Innere des Smartphones gemacht. Im Unterricht wurden wir von unserer Professorin Čertov mit einigen wichtigen Informationen, Filmen und Aufgaben auf die praktische Arbeit vorbereitet. Danach durften wir im Lakesidepark durch selbstständiges Forschen, Probieren und Experimentieren den Stoffen im Smartphone auf den Grund gehen. In den Räumen des NAWImix erwarteten uns viele verschiedene Stationen mit interessanten Aufgaben zum Thema Smartphone. Am Anfang bekamen wir eine kleine Einführung und danach konnten wir bei den Stationen selbstständig arbeiten. Wir mussten alle Stationen genau in unser Logbuch, welches wir am Anfang bekommen haben, protokollieren. Bei der Nachbesprechung in der Schule haben wir dann noch die Bedeutung und Anwendung Seltener Erden kennengelernt und uns einen interessanten Film über ein Start-up Unternehmen angesehen, welches versucht, Smartphones unter menschenwürdigen Bedingungen herzustellen. Die Reise ins Innere des Smartphones war sehr lehrreich und amüsant und wir haben sehr viel Neues dazu gelernt.  

Schülerinnen der 2.C

 

Einige Eindrücke:

  • Es war sehr interessant zu erfahren, aus welchen Stoffen unsere Smartphones bestehen und unter welchen Bedingungen diese Metalle abgebaut werden.
  • Mir hat sehr gut gefallen, dass wir die Rohstoffe, aus denen die Smartphones bestehen, aus nächster Nähe betrachten konnten.
  • Das selbständige Forschen und Untersuchen war sehr interessant und lustig.
  • Ich habe sehr viel Neues erfahren und werde in Zukunft vorsichtiger mit Handys umgehen.
  • Interessante Versuche.
  • Gute Filme, Berichte und Erklärungen.
  • Der Film über das Fairphone hat mir sehr gut gefallen.
  • Ich fand es sehr spannend die Seltenen Erden in echt zu sehen und mit diesen zu arbeiten.
  • Mir hat es gefallen, dass wir in dem Zusammenhang auch die Themen Umweltschutz und Nachhaltigkeit angesprochen haben.

 

SchülerInnen der 2A und 2C

Fremdsprachenwettbewerb der Berufsbildenden höheren Schulen in Kärnten

 

Am Donnerstag, dem 1. März 2018, fand der landesweite Fremdsprachenwettbewerb der Berufsbildenden höheren Schulen in den Räumlichkeiten der Pädagogischen Hochschule im Zentrum von Klagenfurt statt.

Für den Fremdsprachenwettbewerb  qualifizierten sich Pia Lanker, Sara Kolundžić und Jan Šeberle unter der Vorbereitung durch die Professorinnen Rasinger, Urban, Wuttej und Feinig. Nach einigen Befragungs- und Diskussions-Runden verlautbarte die Fach-Jury die Namen der drei Best-Platzierten, unter ihnen auch zwei Schüler unserer Schule:

Jan Šeberle (3.B) erlangte den 2. Platz in der Kategorie Englisch!

Pia Lanker (4.B) erreichte den 3. Platz in der Kategorie Italienisch!

Sara Kolundžić (4.A) nahm am Mehrsprachigkeitswettbewerb Englisch-Italienisch teil!

Wir sind stolz auf unsere Schüler und gratulieren ihnen aus ganzem Herzen!

So erlebte Jan Šeberle den Wettbewerbs-Vormittag:

„Der Englisch-Wettbewerb war für mich eine sehr interessante Erfahrung, weil ich vorher noch nie die Möglichkeit hatte, meinen mündlichen Englisch-Wortschatz in einer Wettbewerbs-Situation anzuwenden. Wenn ich das nächste Jahr wieder die Möglichkeit bekomme am Fremdsprachenwettbewerb teilzunehmen, würde ich es gerne noch besser machen.

Im Wettbewerb musste ich in der ersten Hälfte einen Zeitschriften-Comicstrip auswählen, ihn kurz erklären und meine Meinung zur dargestellten Thematik sagen. Danach, in der zweiten Hälfte, wurde ich mit drei anderen Mitbewerbern aufgefordert, über das vorgegebene Thema „Abschlussexkursion“ zu diskutieren. Wir hatten fünf Minuten Zeit uns die drei vorgelegten Angebote anzusehen sowie deren Preise und Angebote zu vergleichen. Nach fünf Minuten hatten wir ein bisschen Zeit uns zu unterhalten und zu einem gemeinsamen Schluss zu kommen. Danach mussten wir begründen, wieso das die beste Auswahl wäre.“

Von links nach rechts: Pia Lanker, Jan Šeberle, Sara Kolundžić