Anne Frank

Als Vorbereitung auf einen Theaterbesuch beschlossen wir, im Deutschunterricht den Film »Das Tagebuch der Anne Frank« anzusehen. Er zeigt das Leben des jüdischen Mädchens Anne Frank, das sich mit seiner Familie zwei Jahre lang in einer kleinen Wohnung in Amsterdam vor den Nationalsozialisten versteckt. Während dieser Zeit verfasst Anne ein Tagebuch, in dem sie über ihre Ängste und Sorgen spricht und das schwierige Zusammenleben auf engstem Raum beschreibt. Nach der Verhaftung der Familie werden alle Bewohner des sogenannten »Hinterhauses« ins Konzentrationslager gebracht. Otto Frank, Annes Vater, ist der einzige Überlebende. Nach dem Zweiten Weltkrieg veröffentlicht er das Tagebuch seiner Tochter. Bis heute wurde es in über 70 Sprachen übersetzt.

Am Freitag, dem 29. September, besuchten wir gemeinsam mit Frau Professor Igerc und Frau Professor Čertov das Festival »Pelzverkehr« und sahen uns das Theaterstück »Annefrank« an. Da es vorwiegend aus Tanzelementen und Klangeffekten bestand und ohne konkreten Inhalt auskam, war das Stück etwas ganz Besonderes. Uns wurde klar, dass man Kunst nicht immer verstehen muss. Manchmal reicht es auch, sie einfach nur zu genießen.

 

For Forest und Plastic Planet

Am Freitag, den 11.10.2019, machte sich die gesamte Schule auf den Weg ins Wulfenia Kino. Dort bekamen wir die Chance, die höchst interessante und lehrreiche Dokumentation “Plastic Planet” anzuschauen, die uns schon vorab über das Thema informieren sollte. Mit dem gewonnenen Wissen kamen wir nach einem kurzen Fußmarsch im Stadion an, wo wir voller Erwartungen auf den Künstler Klaus Littmann warteten. Der Schweizer referierte knapp eine halbe Stunde über die Philosophie hinter dem Projekt “For Forest” und widerlegte sämtliche Kritiken. Danach bekamen wir die Gelegenheit, in einem persönlichen Gespräch weitere Informationen, wie zum Beispiel zu aktuellen Besucherzahlen und zur Finanzierung, zu sammeln. Wir wurden in zwei Gruppen geteilt und bekamen jeweils einen kurzen Vortrag über die Flora und Fauna in den österreichischen Wäldern, um das allgemeine Klimabewusstsein zu stärken. Die Exkursion hat uns dahingehend belehrt, Kunstprojekte wertzuschätzen und ein klimafreundliches Denken in Betracht zu ziehen.

Timna Katz und Anika Kristof

Gemeinsam für die Umwelt

Am Freitag, den 27. September, nahmen wir SchülerInnen der zweiten Jahrgänge der Zweisprachigen Bundeshandelsakademie an der Demonstration im Rahmen der »Earth strike« Woche teil.

Beim Slowenischunterricht diskutierten wir über die weltweiten Klimaproteste, die sich rund um die junge Schwedin Greta Thunberg formieren. In verschiedenen Berichten lasen wir darüber, dass sie im August 2018 statt in die Schule zu gehen, ihre Tage vor dem schwedischen Parlament verbrachte, um die Politiker auf die bedrohende Klimasituation aufmerksam zu machen. Mit der Zeit schlossen sich ihr Jugendliche aus aller Welt an und auch wir beschlossen, an dem Protest teilzunehmen.

»Es ist nicht deine Schuld, dass die Welt ist wie sie ist. Es wär´ nur deine Schuld, wenn sie so bleibt.« (Die Ärzte)

Das Lied der Band Die Ärzte brachte uns zum Nachdenken und wir gestalteten Plakate mit verschiedenen Aufschriften. Am Freitag trafen wir am Heiligengeistplatz andere Jugendliche, mit denen wir lautstark durch Klagenfurt gingen, um so viele Menschen wie möglich für das Thema zu sensibilisieren. Vor der Landesregierung machten wir Halt und forderten von den verantwortlichen Politikern, mehr für den Klimaschutz zu tun. Wir hoffen, dass sie unsere Forderungen ernst nehmen und endlich handeln.

Vita R.

Mnenja naših dijakov in dijakinj / Meinungen unserer SchülerInnen:

“Menim, da so protesti zelo pomembni, saj moramo mladi odpreti oči starejšim, kajti čez nekaj let bomo živeli v pomanjkanju, če ne bomo hitro ukrepali.” (Marko M.)

 

“Protesti v sklopu »Fridays for future« se mi zdijo smiselni, saj bomo mi mladi tisti, ki bomo imeli slabše pogoje za življenje in zato moramo prav mi opozoriti politike, da začnejo ukrepati.” (Žiga Š.)

 

“Moje mnenje je, da se mi zdi prav, da smo se udeležili protesta, saj je narava zelo pomembna.” (Maša K.)

 

“Ich glaube, dass zu wenig Geld in den Naturschutz investiert wird.” (Nedim Š.)

 

“Meiner Meinung nach sind die Proteste notwendig, denn ohne sie gibt es keine Veränderungen.”(Vita R.)

 

“Skupaj smo močnejši. Gemeinsam sind wir stark.” (Nejc A.)

Promlad 2019

Auch heuer nahmen unsere Schülerinnen und Schüler am Slowenisch-Schreibwettbewerb Pisana promlad, den die Volbank-Stiftung zum 9. Mal organisierte, teil und verfassten in ihren Alterskategorien Texte zu den Themen Im Wald, Ein Abenteuer; #ÖKO und Auf der Staße. Insgesamt wurden 730 Texte von 614 Schülerinnen und Schülern eingereicht. Anja Smolnik, Schülerin der 3.b Klasse, belegte in der höchsten Kategorie (bis 25 Jahre) den sensationellen 1. Platz. Herzlichen Glückwunsch!

 

Najvišja starostna skupina (do 25. leta)

Tema: Na cesti

Avtorica besedila: Anja Smolnik, 3.b razred DTAK

Mentorica: mag. Vanessa Kumer, BA

 

Na cesti za pešce

Mnogim ljudem se mudi.

Ne gledajo levo, desno, v zrak. Gledajo ali naravnost ali v tla ali na telefon.

Noge pa jim stopajo in stopajo, kamor se jim mudi.

 

Nekaterim ljudem se ne mudi.

Gledajo levo, desno, v zrak. Sedijo na klopci, se izgubijo v mislih, uživajo sončen dan, v miru ližejo kepico sladoleda in opazujejo ljudi.

 

Nekdo se pelje s kolesom, nekdo pride iz trgovine in nekdo hodeč posluša glasbo s slušalkami, ne da opazi, da ob tem glasno poje. Nekdo pride iz službe, drugi iz šole. Nekdo poskuša nagovoriti ljudi, ampak ljudje se mu izognejo.

Ob robu ceste nekdo čaka. Gleda levo, desno. Stoji, pogleda na telefon, čaka in čaka, se obrne, še enkrat pogleda levo in desno, spet na telefon.

Vidiš otroke, ki se igrajo, ki se lovijo. Vidiš zaljubljenca, ki z roko v roki pohajkujeta po cesti. Občuduješ tekača, ki disciplinirano teče svoj krog. Vidiš mlado družino, ki gre na sprehod, v vozičku dojenček in spredaj otrok, ki pije sok. Sedeči na klopi in stoječi okoli nje, mladi, ki se smejejo, pogovarjajo.

Po navadi hitim. Hitim po cesti, da me le nihče ne nagovori. Saj se mi mudi. Vedno. Tudi, če se mi v bistvu ne mudi. Navada je ta, da se mi mudi. Ampak saj nisem edina.

Večini ljudi se mudi. Le nekaterim se ne mudi.

Vem pa, če bi si vzela čas, bi lahko tudi jaz opazovala.

Opazovala bi sonce in liste na drevesu, ki se kopajo v soncu. Čutila bi, kako rahlo veter piha in kako me toplo sonce greje. Občutila bi veselje, ki ga vidim v očeh igrajočih se otrok. Spomnila bi se spomina, kako je imeti metulje v trebuhu, ko zagledam zaljubljenca. Spomnila bi se dnevov, ko smo kot otroci šli z družino na sprehod. Lahko bi se izgubila v mislih, kar mi ne bi škodovalo. Lahko bi se spomnila nase za nekaj trenutkov ali pomislila, kaj mi sploh pleše po glavi.

Večini se mudi. Le nekateri uživajo.

Die Physik in der Musik

Einige SchülerInnen der dritten Jahrgänge besuchten am 23. Mai den NAWImix Workshop zum Thema Die Physik in der Musik. Der naturwissenschaftliche Vormittag fand im Lakesidepark statt und dort durften wir mit Hilfe zweier Physiklehrer und unserer Professorin Čertov in die Phänomene der Akustik  eintauchen.

Zunächst lernten wir einige Begriffe zum Thema Schallwellen kennen und stellten die Schallübertragung mit unseren Körpern und Springspiralen dar. Zur grafischen Darstellung bedienten wir uns eines Programms, das uns die Frequenz und die Amplituden einzelner Töne und Klänge zeigte. Dieses Programm nutzten wir dann auch bei einigen Stationen.

Aufgeteilt in Dreiergruppen durften wir dann selber experimentieren, hören und staunen. Bei der ersten Station hörten wir uns Hörbeispiele einzelner Musikinstrumente an und versuchten diese in drei Gruppen einzuteilen – Blasinstrumente, Streichinstrumente und Schlaginstrumente. Mit Plastikrohren erzeugten wir selber Töne, die wir mithilfe des Programms und der angezeigten Frequenz der Tonleiter zuordnen konnten. Wir bauten selber ein Instrument, versuchten mit unterschiedlich gefüllten Weingläsern Töne zu erzeugen und stimmten die einzelnen Saiten der Gitarre. Mit einem Violinbogen versetzten wir eine dünne Metallplatte mit Sand in Schwingung und es entstanden mehr oder weniger schöne symmetrische Muster, sogenannte Chladnische Klangfiguren.

Zum Abschluss des experimentellen Vormittags bekamen wir verschiedene Plastikrohre, mit denen wir dann gemeinsam das Kinderlied »Hänschen klein« spielten.

Muhamed Dervić und Andraž Potočnik

 

Exkursion zum Biomasseheizkraftwerk Ost

Am 04. April unternahm die 3C im Rahmen der Schwerpunkte Umweltmanagement und -technik eine Exkursion zum Biomasseheizkraftwerk Ost in Ebenthal (HKW Ost). Die Anfahrt erfolgte mit dem Bus bis zur Ortschaft Ebenthal. Danach folgte noch ein Kilometer zu Fuß bis zum HKW Ost. Das HKW Ost gehört zu den modernsten Biomasseheizkraftwerken weltweit. Es erzeugt eine Heizleistung von 50 Megawatt (MW) und zusätzlich werden mittels Turbinen noch 10 MW Strom produziert. Damit können rund 30.000 Haushalte mittels Fernwärme versorgt werden. Verheizt wird Biomasse in Form von Holz, das aus den Wäldern gewonnen wird. Größtenteils wird jenes Holz verwendet, das sich nicht für eine höherwertige Verwendung nutzen lässt (Bauholz, Möbel etc.), bzw. es werden von Schädlingen befallene Bäume verheizt. Holz als Energieträger ist ein nachwachsender Rohstoff und zählt daher zu den erneuerbaren Energieträgern. Durch die hocheffiziente Anlage wird ein Wirkungsgrad von über 90% erreicht.

Die Führung durch das HKW Ost erfolgte analog zum Prozess der Energiegewinnung. Am Anfang wird die Biomasse in das Lager gebracht. Ein Radlader mit einer gewaltigen Schaufel, die so groß ist, dass unsere Klasse drinnen stehen konnte (siehe Bild), schaufelt die Biomasse in eine Förderanlage. Die Förderanlage transportiert die Biomasse in eine Brennkammer, in der durch Verbrennung Wärmeenergie erzeugt wird. Durch diese Wärme wird Wasser erhitzt, es entsteht Dampf, der einer Turbine zugeführt wird, um daraus Strom zu gewinnen. Die restliche Wärmeenergie wird für die Fernwärme genutzt. Die Überwachung der Anlage erfolgt mittels einer zentralen Leitstelle und es werden nur 3 Mitarbeiter benötigt, um den Betrieb am Laufen zu erhalten.

Open windows of Europe – Apriamo le porte dell’Europa      

Mi chiamo Cristina Blanzan, ho 17 anni e abito a Tolmezzo, nel nord Italia. Grazie al progetto »Open windows of Europe« ho frequentato questa scuola per tre settimane, dal 20 marzo al 10 aprile; in particolare ho assistito ad alcune lezioni della 3AK e a molte altre lezioni della 1AK.

La Hak tak è molto diversa dalla mia scuola, sia nella struttura che nell’insegnamento, ma nonostante le differenze sin dal primo giorno mi sono trovata bene!

Al mio arrivo sono stata accolta calorosamente dal preside e dalla prof.ssa Rinaldi; sono stati molto gentili e disponibili sin dall’inizio e anche quando mi sono trovata in difficoltà sono sempre stati pronti ad aiutarmi per rendere migliore la mia esperienza.

Questa scuola è strutturata molto bene: la cosa che più mi ha colpito è il fatto che tutti gli studenti indossano le ciabatte per garantire maggiore igiene. Un’altra cosa che mi è piaciuta molto è il lavandino con l’acqua potabile e sapone in ogni classe. Penso che sia molto utile perchè grazie a ciò gli studenti non devono comprare le bottigliette d’acqua e non devono uscire dalla classe per lavarsi le mani.

Anche la possibilità di usare il computer nelle pause o nelle ore libere penso che sia molto importante.

Quello che mi è piaciuto di più di questa scuola è che il sabato non ci sono lezioni; penso che avere il weekend libero sia molto importante per riposasi e liberare la mente.

Nonostante le differenze tra il liceo che frequento in Italia e la Hak tak, la mia esperienza è stata più che positiva: mi sono trovata molto bene sia con i compagni che con i professori!

In particolare ringrazio il preside DI Hans Pogelschek e la professoressa Rinaldi, che sono stati molto disponibilie e mi hanno fatto conoscere davvero tante cose nuove….

 

Mein Name ist Christina Blanzan, ich bin 17 Jahre alt und wohne in Tolmezzo. Dank des Projektes »Open windows of Europe« hatte ich die Möglichkeit, drei Wochen lang die Zweisprachige Bundeshandelsakademie in Klagenfurt zu besuchen. Ich habe am Unterricht in der 3AK und in der 1AK teilgenommen.

Obwohl sich die HAK-TAK in vielen Punkten von meiner Schule unterscheidet, habe ich mich hier vom ersten Tag an sehr wohlgefühlt.

Bei meiner Ankunft wurde ich von Herrn Direktor Pogelschek und Frau Professor Rinaldi herzlich empfangen. Sie standen mir mit Rat und Tat zur Seite und waren immer bereit, mir bei Problemen und Schwierigkeiten zu helfen.

Viele Dinge an der HAK-TAK haben mit positiv überrascht: Am meisten beeindruckt hat mich die Tatsache, dass alle Schüler Hausschuhe tragen und so dabei helfen, das Gebäude sauber zu halten. Gefallen hat mir auch, dass es in jeder Klasse ein Waschbecken gibt. Ich finde das sehr nützlich, da die Schüler keine Getränke kaufen müssen und sich jederzeit die Hände waschen können.

Großartig ist auch, dass die Schüler in den Pausen und in den Freistunden die Möglichkeit haben, am Computer zu arbeiten.

Am meisten gefallen hat mir, dass es am Samstag keinen Unterricht gibt. Ich denke, dass Schüler ein freies Wochenende brauchen, um sich zu entspannen und zu erholen.

Trotz der vielen Unterschiede zu meiner Schule habe ich viele positive Erfahrungen gesammelt. Ich habe mich nicht nur mit meinen Mitschülern, sondern auch mit den Professoren gut verstanden.

Ganz besonders möchte ich mich Herrn Direktor Pogelschek und Frau Professor Rinaldi bedanken, die immer für mich da waren und es mir ermöglicht haben, viele neue Dinge kennenzulernen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gita Universita

Mercoledì 20 marzo 2019, gli studenti del Corso Superiore d’italiano, accompagnati dalla Prof. Varadi, hanno visitato il dipartimento di studi di Romanistica dell’Università di Klagenfurt. Abbiamo potuto partecipare a un corso di lingua della dott.ssa Cristina Gavagnin che ha preparato per noi un lavoro su moodle. In gruppi con gli studenti universitari abbiamo preparato e presentato alcune province italiane nei dintorni di Siena. Questa breve visita ci ha dato la possibilità di conoscere “dal vivo” le lezioni di italiano all’università. Inoltre abbiamo ricevuto informazioni sull’organizzazione dello studio “Lehramt o Diplom in Romanistica” dall’Institutsprogrammleiter, il Dr.Jaime Climent de Benito.

Anna Waldher

 

Am Mittwoch, den 20.03.2019 besuchten wir, die Schüler des Sprachkurses „Corso Superiore“, unter der Aufsicht von prof. Varadi, das Romanistikinstitut der Alpen- Adria Universität in Klagenfurt. Dort bekamen wir die Möglichkeit, bei dott.ssa Cristina Gavagnin den Unterricht mitzuerleben. Mit den Studentinnen und Studenten stellten wir kurze Präsentationen über einige italienische Provinzen zusammen. Dieser kurze Besuch gab uns einen guten Einblick in den Italienischunterricht auf der Universität. Zusätzlich erhielten wir Informationen zum Studium. 

Ana-Marija Ogris-Martic

Gità a Udine – Exkursion nach Udine

Venerdì 1 febbraio 2019, noi del corso superiore d’italiano siamo andati per un giorno a Udine. Ci siamo andati con l’autobus. Peccato che il tempo era brutto, cosí non abbiamo visto tutta la bellezza di Udine. La giornata è incominciata presto, perché tanti di noi si sono alzati già alle quattro di mattina. Una volta arrivati a Udine siamo subito andati a prendere un buon caffè italiano. Questo caffè ci ha dato una nuova forza, che ci è servita per visitare Udine.

Abbiamo visitato tante cose come piazza Libertà, via Mercatovecchio, la Loggia del Lionello e anche due musei: il Museo Etnografico Friulano e il Museo Diocesano (Galleria del Tiepolo). A pranzo abbiamo mangiato una pizza buonissima. A pancia piena siamo saliti sul Castello di Udine, dopo tante scale siamo stati ripagati con un  meraviglioso panorama della città.

Dopo una lunga passeggiata, quando eravamo già stanchi, abbiamo incontrato il fratello della nostra prof. e così siamo andati a prendere qualcosa in uno dei bar più vecchi di Udine, dove abbiamo chiacchierato e giocato a carte. Per ritornare a casa abbiamo preso il treno, con grande felicità di Marko che è un grande appassionato di treni. È stata una gita veramente indimenticabile, ringraziamo la nostra prof. che ha dedicato il suo tempo libero per mostrarci la sua città.

Anna Waldher

 

Am Freitag, den 1. Februar 2019 machten wir uns, die Gruppe „Corso Superiore“, auf den Weg nach Udine. Wir trafen uns bereits sehr zeitig in der Früh am Hauptbahnhof Klagenfurt und machten uns mit dem Intercitybus auf den Weg. Nach einer 2-stündigen amüsanten Fahrt kamen wir in Udine an. Leider erwartete uns in Udine kein schönes Wetter, denn es regnete den ganzen Tag, allerdings machten wir das Beste daraus.
Als wir in Udine ankamen, stärkten wir uns mit einem leckeren Kaffee, damit wir genug Energie für den Tag hatten. Danach besuchten wir einige schöne Sehenswürdigkeiten und hatten interessante Führungen durch das Museum Etnografico Friulano und das Museum Diocesano mit den berühmten Fresken von Tiepolo. Nach einer leckeren Pizza machten wir einen langen Spaziergang und besuchten das Schloss von Udine. Müde und voller neuer Eindrücke machten wir uns gegen 18:00 Uhr mit dem Zug auf den Weg nach Klagenfurt. Es war wirklich ein sehr schöner und lustiger Tag.

Sabrina Lampichler

Intensivsprachwoche an der Universität Klagenfurt

Vom 4. bis 8. Februar besuchten wir, die SchülerInnnen der ersten Jahrgänge, einen Intensivsprachkurs an der Universität Klagenfurt. Dort nahmen wir jeden Vormittag von 8:00 bis 12:20 Uhr am Deutschunterricht teil.

Am ersten Tag wurden wir aufgrund unserer Deutschkenntnisse in drei Gruppen eingeteilt und lernten jeden Vormittag viel Neues, auch in Form von Gruppenarbeiten und verschiedensten Spielen. Nach den Unterrichtseinheiten hatten wir ein abwechlungsreiches Nachmittagsprogramm. Bei der Führung durch Klagenfurt erhielten wir einige interessante Informationen über die Geschichte der Stadt und deren Besonderheiten. Ein weiterer Programmpunkt war ein Kinobesuch, wo wir uns den Film „Juliet naked“ ansahen. Wir probierten auch unsere Geschicklichkeit bei einem spannenden Bowlingspiel.

Am Freitag bekamen wir nach dem Unterricht eine Teilnahmebestätigung sowie unsere Semesterzeugnisse und starteten bereichert in die Semesterferien.

Marko Martić