Promlad 2019

Auch heuer nahmen unsere Schülerinnen und Schüler am Slowenisch-Schreibwettbewerb Pisana promlad, den die Volbank-Stiftung zum 9. Mal organisierte, teil und verfassten in ihren Alterskategorien Texte zu den Themen Im Wald, Ein Abenteuer; #ÖKO und Auf der Staße. Insgesamt wurden 730 Texte von 614 Schülerinnen und Schülern eingereicht. Anja Smolnik, Schülerin der 3.b Klasse, belegte in der höchsten Kategorie (bis 25 Jahre) den sensationellen 1. Platz. Herzlichen Glückwunsch!

 

Najvišja starostna skupina (do 25. leta)

Tema: Na cesti

Avtorica besedila: Anja Smolnik, 3.b razred DTAK

Mentorica: mag. Vanessa Kumer, BA

 

Na cesti za pešce

Mnogim ljudem se mudi.

Ne gledajo levo, desno, v zrak. Gledajo ali naravnost ali v tla ali na telefon.

Noge pa jim stopajo in stopajo, kamor se jim mudi.

 

Nekaterim ljudem se ne mudi.

Gledajo levo, desno, v zrak. Sedijo na klopci, se izgubijo v mislih, uživajo sončen dan, v miru ližejo kepico sladoleda in opazujejo ljudi.

 

Nekdo se pelje s kolesom, nekdo pride iz trgovine in nekdo hodeč posluša glasbo s slušalkami, ne da opazi, da ob tem glasno poje. Nekdo pride iz službe, drugi iz šole. Nekdo poskuša nagovoriti ljudi, ampak ljudje se mu izognejo.

Ob robu ceste nekdo čaka. Gleda levo, desno. Stoji, pogleda na telefon, čaka in čaka, se obrne, še enkrat pogleda levo in desno, spet na telefon.

Vidiš otroke, ki se igrajo, ki se lovijo. Vidiš zaljubljenca, ki z roko v roki pohajkujeta po cesti. Občuduješ tekača, ki disciplinirano teče svoj krog. Vidiš mlado družino, ki gre na sprehod, v vozičku dojenček in spredaj otrok, ki pije sok. Sedeči na klopi in stoječi okoli nje, mladi, ki se smejejo, pogovarjajo.

Po navadi hitim. Hitim po cesti, da me le nihče ne nagovori. Saj se mi mudi. Vedno. Tudi, če se mi v bistvu ne mudi. Navada je ta, da se mi mudi. Ampak saj nisem edina.

Večini ljudi se mudi. Le nekaterim se ne mudi.

Vem pa, če bi si vzela čas, bi lahko tudi jaz opazovala.

Opazovala bi sonce in liste na drevesu, ki se kopajo v soncu. Čutila bi, kako rahlo veter piha in kako me toplo sonce greje. Občutila bi veselje, ki ga vidim v očeh igrajočih se otrok. Spomnila bi se spomina, kako je imeti metulje v trebuhu, ko zagledam zaljubljenca. Spomnila bi se dnevov, ko smo kot otroci šli z družino na sprehod. Lahko bi se izgubila v mislih, kar mi ne bi škodovalo. Lahko bi se spomnila nase za nekaj trenutkov ali pomislila, kaj mi sploh pleše po glavi.

Večini se mudi. Le nekateri uživajo.

Die Physik in der Musik

Einige SchülerInnen der dritten Jahrgänge besuchten am 23. Mai den NAWImix Workshop zum Thema Die Physik in der Musik. Der naturwissenschaftliche Vormittag fand im Lakesidepark statt und dort durften wir mit Hilfe zweier Physiklehrer und unserer Professorin Čertov in die Phänomene der Akustik  eintauchen.

Zunächst lernten wir einige Begriffe zum Thema Schallwellen kennen und stellten die Schallübertragung mit unseren Körpern und Springspiralen dar. Zur grafischen Darstellung bedienten wir uns eines Programms, das uns die Frequenz und die Amplituden einzelner Töne und Klänge zeigte. Dieses Programm nutzten wir dann auch bei einigen Stationen.

Aufgeteilt in Dreiergruppen durften wir dann selber experimentieren, hören und staunen. Bei der ersten Station hörten wir uns Hörbeispiele einzelner Musikinstrumente an und versuchten diese in drei Gruppen einzuteilen – Blasinstrumente, Streichinstrumente und Schlaginstrumente. Mit Plastikrohren erzeugten wir selber Töne, die wir mithilfe des Programms und der angezeigten Frequenz der Tonleiter zuordnen konnten. Wir bauten selber ein Instrument, versuchten mit unterschiedlich gefüllten Weingläsern Töne zu erzeugen und stimmten die einzelnen Saiten der Gitarre. Mit einem Violinbogen versetzten wir eine dünne Metallplatte mit Sand in Schwingung und es entstanden mehr oder weniger schöne symmetrische Muster, sogenannte Chladnische Klangfiguren.

Zum Abschluss des experimentellen Vormittags bekamen wir verschiedene Plastikrohre, mit denen wir dann gemeinsam das Kinderlied »Hänschen klein« spielten.

Muhamed Dervić und Andraž Potočnik

 

Exkursion zum Biomasseheizkraftwerk Ost

Am 04. April unternahm die 3C im Rahmen der Schwerpunkte Umweltmanagement und -technik eine Exkursion zum Biomasseheizkraftwerk Ost in Ebenthal (HKW Ost). Die Anfahrt erfolgte mit dem Bus bis zur Ortschaft Ebenthal. Danach folgte noch ein Kilometer zu Fuß bis zum HKW Ost. Das HKW Ost gehört zu den modernsten Biomasseheizkraftwerken weltweit. Es erzeugt eine Heizleistung von 50 Megawatt (MW) und zusätzlich werden mittels Turbinen noch 10 MW Strom produziert. Damit können rund 30.000 Haushalte mittels Fernwärme versorgt werden. Verheizt wird Biomasse in Form von Holz, das aus den Wäldern gewonnen wird. Größtenteils wird jenes Holz verwendet, das sich nicht für eine höherwertige Verwendung nutzen lässt (Bauholz, Möbel etc.), bzw. es werden von Schädlingen befallene Bäume verheizt. Holz als Energieträger ist ein nachwachsender Rohstoff und zählt daher zu den erneuerbaren Energieträgern. Durch die hocheffiziente Anlage wird ein Wirkungsgrad von über 90% erreicht.

Die Führung durch das HKW Ost erfolgte analog zum Prozess der Energiegewinnung. Am Anfang wird die Biomasse in das Lager gebracht. Ein Radlader mit einer gewaltigen Schaufel, die so groß ist, dass unsere Klasse drinnen stehen konnte (siehe Bild), schaufelt die Biomasse in eine Förderanlage. Die Förderanlage transportiert die Biomasse in eine Brennkammer, in der durch Verbrennung Wärmeenergie erzeugt wird. Durch diese Wärme wird Wasser erhitzt, es entsteht Dampf, der einer Turbine zugeführt wird, um daraus Strom zu gewinnen. Die restliche Wärmeenergie wird für die Fernwärme genutzt. Die Überwachung der Anlage erfolgt mittels einer zentralen Leitstelle und es werden nur 3 Mitarbeiter benötigt, um den Betrieb am Laufen zu erhalten.

Open windows of Europe – Apriamo le porte dell’Europa      

Mi chiamo Cristina Blanzan, ho 17 anni e abito a Tolmezzo, nel nord Italia. Grazie al progetto »Open windows of Europe« ho frequentato questa scuola per tre settimane, dal 20 marzo al 10 aprile; in particolare ho assistito ad alcune lezioni della 3AK e a molte altre lezioni della 1AK.

La Hak tak è molto diversa dalla mia scuola, sia nella struttura che nell’insegnamento, ma nonostante le differenze sin dal primo giorno mi sono trovata bene!

Al mio arrivo sono stata accolta calorosamente dal preside e dalla prof.ssa Rinaldi; sono stati molto gentili e disponibili sin dall’inizio e anche quando mi sono trovata in difficoltà sono sempre stati pronti ad aiutarmi per rendere migliore la mia esperienza.

Questa scuola è strutturata molto bene: la cosa che più mi ha colpito è il fatto che tutti gli studenti indossano le ciabatte per garantire maggiore igiene. Un’altra cosa che mi è piaciuta molto è il lavandino con l’acqua potabile e sapone in ogni classe. Penso che sia molto utile perchè grazie a ciò gli studenti non devono comprare le bottigliette d’acqua e non devono uscire dalla classe per lavarsi le mani.

Anche la possibilità di usare il computer nelle pause o nelle ore libere penso che sia molto importante.

Quello che mi è piaciuto di più di questa scuola è che il sabato non ci sono lezioni; penso che avere il weekend libero sia molto importante per riposasi e liberare la mente.

Nonostante le differenze tra il liceo che frequento in Italia e la Hak tak, la mia esperienza è stata più che positiva: mi sono trovata molto bene sia con i compagni che con i professori!

In particolare ringrazio il preside DI Hans Pogelschek e la professoressa Rinaldi, che sono stati molto disponibilie e mi hanno fatto conoscere davvero tante cose nuove….

 

Mein Name ist Christina Blanzan, ich bin 17 Jahre alt und wohne in Tolmezzo. Dank des Projektes »Open windows of Europe« hatte ich die Möglichkeit, drei Wochen lang die Zweisprachige Bundeshandelsakademie in Klagenfurt zu besuchen. Ich habe am Unterricht in der 3AK und in der 1AK teilgenommen.

Obwohl sich die HAK-TAK in vielen Punkten von meiner Schule unterscheidet, habe ich mich hier vom ersten Tag an sehr wohlgefühlt.

Bei meiner Ankunft wurde ich von Herrn Direktor Pogelschek und Frau Professor Rinaldi herzlich empfangen. Sie standen mir mit Rat und Tat zur Seite und waren immer bereit, mir bei Problemen und Schwierigkeiten zu helfen.

Viele Dinge an der HAK-TAK haben mit positiv überrascht: Am meisten beeindruckt hat mich die Tatsache, dass alle Schüler Hausschuhe tragen und so dabei helfen, das Gebäude sauber zu halten. Gefallen hat mir auch, dass es in jeder Klasse ein Waschbecken gibt. Ich finde das sehr nützlich, da die Schüler keine Getränke kaufen müssen und sich jederzeit die Hände waschen können.

Großartig ist auch, dass die Schüler in den Pausen und in den Freistunden die Möglichkeit haben, am Computer zu arbeiten.

Am meisten gefallen hat mir, dass es am Samstag keinen Unterricht gibt. Ich denke, dass Schüler ein freies Wochenende brauchen, um sich zu entspannen und zu erholen.

Trotz der vielen Unterschiede zu meiner Schule habe ich viele positive Erfahrungen gesammelt. Ich habe mich nicht nur mit meinen Mitschülern, sondern auch mit den Professoren gut verstanden.

Ganz besonders möchte ich mich Herrn Direktor Pogelschek und Frau Professor Rinaldi bedanken, die immer für mich da waren und es mir ermöglicht haben, viele neue Dinge kennenzulernen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gita Universita

Mercoledì 20 marzo 2019, gli studenti del Corso Superiore d’italiano, accompagnati dalla Prof. Varadi, hanno visitato il dipartimento di studi di Romanistica dell’Università di Klagenfurt. Abbiamo potuto partecipare a un corso di lingua della dott.ssa Cristina Gavagnin che ha preparato per noi un lavoro su moodle. In gruppi con gli studenti universitari abbiamo preparato e presentato alcune province italiane nei dintorni di Siena. Questa breve visita ci ha dato la possibilità di conoscere “dal vivo” le lezioni di italiano all’università. Inoltre abbiamo ricevuto informazioni sull’organizzazione dello studio “Lehramt o Diplom in Romanistica” dall’Institutsprogrammleiter, il Dr.Jaime Climent de Benito.

Anna Waldher

 

Am Mittwoch, den 20.03.2019 besuchten wir, die Schüler des Sprachkurses „Corso Superiore“, unter der Aufsicht von prof. Varadi, das Romanistikinstitut der Alpen- Adria Universität in Klagenfurt. Dort bekamen wir die Möglichkeit, bei dott.ssa Cristina Gavagnin den Unterricht mitzuerleben. Mit den Studentinnen und Studenten stellten wir kurze Präsentationen über einige italienische Provinzen zusammen. Dieser kurze Besuch gab uns einen guten Einblick in den Italienischunterricht auf der Universität. Zusätzlich erhielten wir Informationen zum Studium. 

Ana-Marija Ogris-Martic

Gità a Udine – Exkursion nach Udine

Venerdì 1 febbraio 2019, noi del corso superiore d’italiano siamo andati per un giorno a Udine. Ci siamo andati con l’autobus. Peccato che il tempo era brutto, cosí non abbiamo visto tutta la bellezza di Udine. La giornata è incominciata presto, perché tanti di noi si sono alzati già alle quattro di mattina. Una volta arrivati a Udine siamo subito andati a prendere un buon caffè italiano. Questo caffè ci ha dato una nuova forza, che ci è servita per visitare Udine.

Abbiamo visitato tante cose come piazza Libertà, via Mercatovecchio, la Loggia del Lionello e anche due musei: il Museo Etnografico Friulano e il Museo Diocesano (Galleria del Tiepolo). A pranzo abbiamo mangiato una pizza buonissima. A pancia piena siamo saliti sul Castello di Udine, dopo tante scale siamo stati ripagati con un  meraviglioso panorama della città.

Dopo una lunga passeggiata, quando eravamo già stanchi, abbiamo incontrato il fratello della nostra prof. e così siamo andati a prendere qualcosa in uno dei bar più vecchi di Udine, dove abbiamo chiacchierato e giocato a carte. Per ritornare a casa abbiamo preso il treno, con grande felicità di Marko che è un grande appassionato di treni. È stata una gita veramente indimenticabile, ringraziamo la nostra prof. che ha dedicato il suo tempo libero per mostrarci la sua città.

Anna Waldher

 

Am Freitag, den 1. Februar 2019 machten wir uns, die Gruppe „Corso Superiore“, auf den Weg nach Udine. Wir trafen uns bereits sehr zeitig in der Früh am Hauptbahnhof Klagenfurt und machten uns mit dem Intercitybus auf den Weg. Nach einer 2-stündigen amüsanten Fahrt kamen wir in Udine an. Leider erwartete uns in Udine kein schönes Wetter, denn es regnete den ganzen Tag, allerdings machten wir das Beste daraus.
Als wir in Udine ankamen, stärkten wir uns mit einem leckeren Kaffee, damit wir genug Energie für den Tag hatten. Danach besuchten wir einige schöne Sehenswürdigkeiten und hatten interessante Führungen durch das Museum Etnografico Friulano und das Museum Diocesano mit den berühmten Fresken von Tiepolo. Nach einer leckeren Pizza machten wir einen langen Spaziergang und besuchten das Schloss von Udine. Müde und voller neuer Eindrücke machten wir uns gegen 18:00 Uhr mit dem Zug auf den Weg nach Klagenfurt. Es war wirklich ein sehr schöner und lustiger Tag.

Sabrina Lampichler

Intensivsprachwoche an der Universität Klagenfurt

Vom 4. bis 8. Februar besuchten wir, die SchülerInnnen der ersten Jahrgänge, einen Intensivsprachkurs an der Universität Klagenfurt. Dort nahmen wir jeden Vormittag von 8:00 bis 12:20 Uhr am Deutschunterricht teil.

Am ersten Tag wurden wir aufgrund unserer Deutschkenntnisse in drei Gruppen eingeteilt und lernten jeden Vormittag viel Neues, auch in Form von Gruppenarbeiten und verschiedensten Spielen. Nach den Unterrichtseinheiten hatten wir ein abwechlungsreiches Nachmittagsprogramm. Bei der Führung durch Klagenfurt erhielten wir einige interessante Informationen über die Geschichte der Stadt und deren Besonderheiten. Ein weiterer Programmpunkt war ein Kinobesuch, wo wir uns den Film „Juliet naked“ ansahen. Wir probierten auch unsere Geschicklichkeit bei einem spannenden Bowlingspiel.

Am Freitag bekamen wir nach dem Unterricht eine Teilnahmebestätigung sowie unsere Semesterzeugnisse und starteten bereichert in die Semesterferien.

Marko Martić

Intensives Sprachenlernen in Ljubljana

Wir, die SchülerInnen der ersten Jahrgänge, verbrachten die Woche vom 4. bis 8. Februar in Ljubljana, wo wir unsere Sprachkenntnisse beim Slowenischkurs an der Universität in Ljubljana vertieften.

Beim Sprachkurs an der Universität waren wir in zwei Gruppen aufgeteilt und lernten von 9.00 bis 16.00 Uhr die Besonderheiten der slowenischen Sprache. Gemeinsam übten wir die Deklinationen, den richtigen Gebrauch der persönlichen Fürwörter sowie andere sprachliche Feinheiten, unter anderem auch mit verschiedensten Spielen und dynamischen Übungen. Nach dem intensiven Unterricht erwartete uns ein abwechslungsreiches Programm, bei dem wir zunächst mit einem Spaziergang und dann mit einer Schnitzeljagd die Stadt kennenlernten. Im Escaperoom duellierten wir uns in zwei Gruppen. Im Kino schauten wir uns einen slowenischen Animationsfilm an und anschließend besuchten wir auch den Trampolinpark. Am Freitag war in Slowenien Kulturfeiertag und wir konnten den kostenlosen Eintritt in die Museen nutzen, um das Museum der Illusionen zu besuchen und die Burg zu besichtigen. 

Am Nachmittag kehrten wir bereichert mit neuem Wissen und vielen schönen Erinnerungen nach Klagenfurt zurück.

Olga Krušic

Steuerberatung TPA

Dr. Michael Knaus und Mag. Klaus Scheder sind hochrangige Mitarbeiter der Steuerberatung TPA in Ljubljana und Klagenfurt. Sie präsentierten unseren Schülerinnen und Schülern der 4. und 5. Jahrgänge die Herausforderungen und interessanten Perspektiven, die mit Tätigkeiten im Bereich der Steuerberatung und Unternehmensberatung verbunden sind. Auf diesem Gebiet gibt es – insbesondere für HAK-Absolventen – sehr gute berufliche Chancen. Unsere Schüler können bei der Steuerberatung TPA auch einen Teil ihres Pflichtpraktikums absolvieren. Die TPA ist ständig auf der Suche nach engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mit guten Sprachkenntnissen.

Demokratie in Kärnten – Landespolitik hautnah erleben

Der erste Teil der Exkursion bestand aus einer Besichtigung des Landhauses unter der Führung des Präsidenten des Kärntner Landtages Ing. Reinhart Rohr. Zuerst wurde ein geschichtlicher Überblick zum Landhaus geboten und anschließend haben die Schülerinnen und Schüler im Landtag Platz genommen und nähere Informationen zur Arbeit des Landtages erhalten.

Anschließend folgte eine Besichtigung der Landesregierung, wo die Schülerinnen im Regierungszimmer die Rollen der Regierungsmitglieder einnahmen und über aktuelle Fragen diskutierten und abstimmten. Die Exkursion bot den Schülerinnen und Schülern einen fundierten Einblick in die Arbeit der Kärntner Landespolitik.

  

Ema Pregelj, 2.A